Kiran erzählt aus seinem Leben – Interview

Für die Ausgabe der Immobilienwelten vom 8.10.2016 von Berliner Zeitung und Berliner Morgenpost wurde Herr Kiran zu einem Interview gebeten.

In dem Artikel erzählt er von seiner Leidenschaft zu Kelims und von seiner Liebe zum Theater und zur Kunst. Und er berichtet, wie ihn sein Weg aus Ankara über Rom, Mailand und Genf bis nach Berlin führte. Hier führt Kiran sein Geschäft seit nunmehr 16 Jahren im Stilwerk, seit fünf Jahren zusammen mit seiner Partnerin Janette Steuer.

Aber lesen Sie selbst:

Kiran Interview in Berliner Morgenpost 2016

Leidenschaft

Orhan Kiran betreibt im Stilwerk Berlin einen gut gehenden Handel mit Kelims, Teppichen und Läufern. Für ihn sind sie Zeugnisse Jahrtausende alter Handwerkskunst 

Text Ulf Teichert, Fotos Cathrin Höhn

Den Bassa Selim aus Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“ nimmt man ihm sofort ab. Und nicht nur, weil er diese Rolle rezitieren kann. Nein, Orhan Kiran entspricht mit seiner Wallemähne, dem grauen Bart, seinem aufrechten Gang und dem festen Händedruck ziemlich genau dem Klischee vom erfolgreichen Kaufmann. Mit einem kleinen, aber entscheidenden Unterschied zum Original. Aber davon später. Jetzt interessiert erst einmal der Mann, der uns im zweiten Stock einer Zehlendorfer Gründerzeitvilla empfängt und seit mehr als 20 Jahren versucht, seine Leidenschaft für gute Teppiche auf das Berliner Publikum und seine auswärtigen Gäste zu übertragen. Zuerst mit Hilfe seines Ladengeschäfts in der Bleibtreustraße, später im Stilwerk Berlin. Was ihm ganz gut gelungen sein muss. da er im vergangenen Jahr mit „Kiran Kelim & Teppich Kunst“ 15-jähriges Stilwerk-Bestehen feiern konnte.

Kleine Familienbetriebe. Die Kelims  —  allesamt „Nachfahren“ der von Nomaden in der vorislamischen Zeit erfundenen Bodenbeläge und Wandbehänge  —  Teppiche und Läufer, die bei „Kiran“ verkauft werden, sind aus natürlichen Materialien wie Wolle, Hanf und Seide sowie ganz traditionell von Hand gefertigt. „Ich kenne alle meine Hersteller in Anatolien und Persien persönlich“, erzählt Kiran. Der, wenn man ihn nach der Bedeutung seiner „Ware“ fragt, gern Edgar Allan Poe („Sein Zimmer“) zitiert „Der Teppich ist die Seele des Zimmers“. Der das im Verständnis des 61-Jährigen nur deshalb sein kann, weil bei dessen Herstellung höchste Qualität und faire Behandlung aller Beteiligten garantiert sind. „Ich könnte mich nicht an einem Kelim erfreuen, der von Kindern gewebt wurde“, sagt Orhan Kiran. Die bei ihm verkauften Kelims und Teppiche werden nach wie vor in kleinen Familienbetrieben traditionell gewebt und geknüpft und sind Zeugnisse einer Jahrtausende alten traditionellen Handwerkskunst. „Das handwerkliche Geschick und die Hingabe der Weberinnen und Knüpferinnen in ihrer Arbeit“, so Kiran, „bestimmen den einzigartigen Charakter dieser unverwechselbaren Unikate und finden deshalb unsere höchste Wertschätzung.“

Brennen für alte Dinge. Zum Teppich kam Orhan Kiran übrigens wie die Jungfrau zum Kinde. Mit dem Ziel, Bühnenschauspieler zu werden, hatte er vor gut 40 Jahren an der Hochschule der Künste in Ankara begonnen zu studieren. Nach dem ersten Semester lud ihn ein mit der Familie befreundeter Antiquitätenhändler ein, ihn in den Sommerferien bei seinen Reisen zu begleiten und sich etwas dazu zu verdienen. Der Rest ist Geschichte. Kiran fing Feuer für alte Dinge und kaufte sich bald seinen ersten kleinen Teppich. War es am Anfang eher Hobby, sorgte spätestens eine nicht unerhebliche Finanzspritze seiner Mutter dafür, dass daraus relativ zügig etwas wurde, womit sich gutes Geld verdienen ließ. Zuerst ausschließlich in der Türkei unterwegs, tat sich Orhan Kiran schnell auch in Mailand, Rom und München um, eröffnete in Genf eine Teppich-Galerie und betrieb später im Hamburger Freihafen einen Großhandel.

Besondere positive Energie. „Ich wollte aber nicht nur handeln, sondern auch selbst entwerfen“, erzählt Kiran. Der beste Ort, etwas Neues auszuprobieren, schien ihm Anfang der 1990er Jahre Berlin zu sein. Eine Stadt, die aus seiner Sicht bis heute eine ganz besondere positive Energie ausstrahlt. Vom Entwerfen eigener Muster hat sich Kiran inzwischen „etwas zurückgezogen“. Stattdessen entdeckte er unlängst seine alte Leidenschaft fürs Theater wieder und stand in einem deutsch-türkischen Integrationsprojekt als Bassa Selim auf der Bühne. Seine neueste Liebe gilt dem Tango, dem er sich zweimal die Woche mit seiner Lebensgefährtin und Geschäftspartnerin hingibt. Das Allerschönste: Ganz im Gegensatz zum unglücklich verliebten Mozart-Helden, wurde Orhan Kiran erhört. Demnächst nämlich ist Hochzeit.


Hinter Kiran an der Wand hängt ein Bild von Holger Lippmann und auf dem Foto von der Kelimausstellung „Pax de deux“ im Sommer 2016 im Stilwerk sind Plastiken des Bildhauers Thomas Reichstein abgebildet .

Kelimausstellung „Pax de deux“ >>

www.holgerlippmann.de >>

www.bildhauerei.org >>

6. Designmeile in Berlin, Oktober 2016

kiran-designmeile-berlinDie Designmeile – der Berliner Kiez zwischen Savignyplatz und Bahnhof Zoo – hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Standort für Kunst und Design etabliert, an dem Designinteressierte nicht mehr vorbeikommen. An diesem Wochenende gibt es ein umfangreiches Programm mit Buchpräsentationen, Ausstellungen und Architekturführungen. Genau nachzulesen ist es hier im Programm Designmeile-Berlin.com.

Eröffnet wird die diesjährige Designmeile am 6. Oktober um 18 Uhr im Stilwerk Berlin vom Charlottenburger Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann. Damit wird gleichzeitig auch die Ausstellung r|duk|t’|on von minimum eröffnet wo neben verschiedenen Raumkonzepten auch zeitgenössische Kelims von Kiran zu sehen sind.

Die beiden auf den Fotos zu sehenden Kelims sind aus wieder eingefärbter Vintagewolle neu gewebt worden. Durch die traditionelle Fertigung bekommen die Kelims eine ganz eigene, fast archaische Ausstrahlung. Die Farben changieren in unterschiedlichen Nuancen und wirken sanft und lebendig zugleich.

Pas de deux – Plastiken von Thomas Reichstein und Kiran Kelims im Stilwerk

Kelims – Zeichen einer alten Kultur die große Landstriche miteinander verbindet. Kiran’s Sammlung zeigt die Vielfalt dieser gewebten Bodenschätze.

Studienaufenthalte in der Südsee inspirierten den Bildhauer Thomas Reichstein zu seinen großformatigen Rattan-Tapa-Plastiken.

Gemeinsam entführen sie uns mit ihrem „Pas de deux“ in das Reich der Phantasie.

Ausstellung vom 8. bis 22. August 2016

wir laden herzlich ein zur Ausstellung „Pas de deux“ im Stilwerk-Foyer.

Eine große Freude ist es uns, die selten in Berlin gezeigten Arbeiten des Bildhauers Thomas Reichstein im Zusammenspiel mit ausgesuchten Kelims aus der Kiran-Sammlung präsentieren zu können. Solisten verbinden sich zu Paaren, die ihrem inneren Klang folgend den Raum um sich herum neu gestalten. Erleben Sie den Zauber natürlicher Materialien die uns schon seit Jahrtausenden auf vielfältige Weise begleiten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit herzlichen Grüßen,

Janette Steuer und Orhan Kiranoglu


Ausstellung 8. – 22. August 2016

Vernissage 8. August 19:30 Uhr

stilwerk Foyer und 3. Etage bei Kiran
Kantstraße 17, 10623 Berlin


 

Vita Thomas Reichstein

  • 1960 geboren in Halle (Saale)
  • Gärtnerlehre
  • Studium der Landschaftsarchitektur, TU Dresden Studium der Bildhauerei, HfBK Dresden
  • 1992 – 1997 Studienaufenthalte in Ghana bei den Gelbgießern
  • 1995 – 1996 Studienaufenthalte Papua-Neuguinea
  • Seit 1999 wiederholt mehrmonatige Arbeitsaufenthalte in einer Buddhagießerei in Thailand
  • Thomas Reichstein ist mehrfacher Preisträger sowie seit 2012 Vorstandsvorsitzender des Neuen Sächsischen Kunstvereins                                                                                                                                                       

Ausstellungsbilder – Kelims und Rattenplastiken im Stilwerk Berlin


Rattan-Tapa-Plastiken von Thomas Reichstein

Bei seinen Studienaufenthalten in der Südsee in den Jahren 1995 und 1996 erlernte Thomas Reichstein das Malanganschnitzen auf der Insel Neuirland in Papua-Neuguinea. Inspiriert durch die vielfältigen Eindrücke auf seinen Reisen entwickelte er, zurückgekehrt nach Deutschland, eine spezielle Art von Rattan-Rindenbaststoff-Plastiken. Die Tapan-Stoffe, die aus dem Rindenbast des Papiermaulbeerbaumes (Broussonetia papyrifera) hergestellt wurden, brachte Thomas Reichstein von seinem Aufenthalt auf Neuirland mit.
Entsprechend der lokalen Tradition wird dort die innere Rinde von den jungen, noch dünnen Stämmen des Papiermaulbeerbaumes geschält. Man erhält Streifen von circa 10 cm Breite. Diese werden auf hölzernen Unterlagen mit ebenfalls hölzernen Tapan-Schlägern auf Breiten von etwa 58 cm geklopft. In den Dörfern gehört dieses monotone Klopfen, dass allgegenwärtig ist, so zum Leben, dass man es nach einer Weile gar nicht mehr wahrnimmt. Nach dem Trocknen der nun über 50 cm breiten Streifen werden die Tapanstoffe mit kleinen, an den Enden ausgefaserten Holzstäbchen mit schwarzen und roten Naturfarben bemalt.
Die schwarze Farbe wird aus manganhaltigen Erden gewonnen und die rote Farbe aus einem Sud von Blättern des Baumes „dum“ und der Rinde des Baumes „dum fara“. Die geschickten Maler zeichnen mit Schwarz die Formen und Symbole vor. Diese werden später von den weniger Begabten mit der roten Farbe ausgemalt.
Mit mystischen Symbolen und Klanzeichen geschmückt finden Tapanstoffe traditionell als Klan-Tapans zeremonielle Verwendung. Auch als Kleidung (Lendenschurz für Männer und Frauen) oder auch als Babytragen wurden die bemalten Baststoffe genutzt. Heute ist diese Art der Nutzung jedoch nicht mehr üblich da auch auf Neuirland inzwischen die allgemein übliche Kleidung getragen wird.

Die bei Kiran im Stilwerk Berlin gezeigten Skulpturen entstanden in der ehemaligen Schlossküche des Barockschlosses Dresden-Pillnitz.


Über Kirans Kelims

Kelims sind gewebte Teppiche oder Wandbehänge. Die Besonderheit ist, dass der Schussfaden auf beiden Seiten des Kelims das Muster bildet. Herkunftsgebiete von Kelims sind vorwiegend Anatolien, das Kaukasusgebiet und Persien.

Geschichte

Die Webkunst ist eine der ältesten Handwerkskünste der Menscheit. Die ältesten heute bekannten und künstlerisch hervorragenden Kelims stammen aus dem 16. Jh.

Nutzung

Das Weben von Kelims geht auf eine jahrhunderte alte und vorislamische Tradition zurück. Nomaden haben auf Webstühlen ihre Zeltbehänge, Bodenbeläge und Decken gewebt. Muster und Motive wie Pflanzen oder Tiere sind Abbilder aus der natürlichen Umgebung.

Verbreitung

Die Zentren sind vor allem das anatolische, armenische und iranische Hochland sowie Transkaukasien, der Hohe Kaukasus und die ans Afghanische Hochland angrenzenden Regionen.

Herstellung

Ein Kelim wird aus zwei Arten von Garn und Faden hergestellt: Kette und Schuss.
In der Grundform ist dies eine sehr einfache Webmethode, die sich bis in prähistorische Zeiten zurückverfolgen lässt.

Schlitz-Technik

Eine Besonderheit sind Schlitzkelims. Bei diesen wird genau an der gleichen Kette der Schußfaden umgekehrt, so dass im Gewebe ein Schlitz entsteht.

Anatolische Kelims

Anatolische Kelims sind durch ihre Farbbrillianz und das Farbspiel der Muster gekennzeichnet. Sie wurden und werden vorwiegend von nomadischen Völkern hergestellt.

Persische Kelims

Frühe arabische und persische Dokumente erwähnen Teppiche, ohne zwischen Knüpf- und Webteppich klar zu unterscheiden. Im Hudud-al-Alam-Text aus dem 11. Jahrhundert findet man Hinweise auf Kelims aus Transoxanien, aus Tabaristan und Fars. Persische Kelims werden hauptsächlich von Nomaden hergestellt, als Teppiche ohne Flor oder als Taschen und Zeltvorhänge. Orange ist bei den Gaschgai Nomaden als Akzentfarbe sehr beliebt. Sechsecke, sogenannte Güls, sowie Quadrate finden sich ebenfalls häufig in Bordüren von Kelims aus Südpersien.


 Ausgestellte Kelims

Kelims im Kaffeehaus – Handgewebte Schmuckstücke zieren Wände

Kelims im Kaffeehaus – Handgewebte Schmuckstücke zieren Wände

Kelims im Kaffeehaus – Handgewebte Schmuckstücke zieren WändeEin Kelim an der Wand? Während in orientalischen Kulturen Kelims schon seit Jahrhunderten als Schmuckelemente oder Vorhänge an Wänden genutzt werden, ist das hierzulande immer noch ein ungewohnter Anblick. Dabei sind handgefertigte Kelims nicht nur am Boden ein wunderschöner Blickfang. Oft kommen einem die einzelnen Details wie feine Strukturen, diffizile Webtechniken oder zarte Farbnuancen, erst richtig zum Bewusstsein, wenn man sich wie bei einem Bild immer wieder in den Anblick eines Kelims hineinvertieft.

Viele Sammler und begeisterte Händler hängen sich selbst zur Freude oft ihre liebsten Stücke wie Gemälde an die Wand. Gerahmt, hinter Glas oder frei hängend, die Präsentationsmöglichkeiten sind vielfältig.

Als Blickfang eignen sich besonders gut kleinere Kelims, Fragmente älterer oder antiker Kelims oder auch lange, schmale Kelims.

Die Ausstellung im Kaffeehaus Mila in Berlin stellte uns vor eine besondere Hürde da dort alle Wände in einem leuchtenden Rot gehalten sind. So suchten wir vor allen Kelims heraus, die eine starke Ausstrahlung haben und bevorzugten klare, grafische Muster und Symbole.


Kelim Ausstellung – Schmuckstücke für Wände

Ausstellung von 1. Mai – 31. Juli 2016, Eröffnung am 1. Mai um 17 Uhr

Kaffeehaus Mila, Grollmannstraße 40

www.kaffeehaus-mila.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich in das Kaffeehaus Mila ein.

Hier, zwischen Savignyplatz und Kurfürstendamm, wird an die frühere Berliner Kaffeehauskultur angeknüpft: Man trifft sich mit Freunden oder Geschäftspartnern, erhält bestens zubereiteten Kaffee in gemütlicher Atmosphäre oder auf der ruhigen Gartenterrasse. Größten Wert legt man bei Mila auf die Qualität der angebotenen Speisen. Abgerundet wird das Angebot durch ein abwechslungsreiches Programm aus Livemusik, Schachabenden und Sprachstammtischen.

Im Kaffeehaus Mila präsentieren wir in gepflegter Atmosphäre eine Auswahl unserer Kelims.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen guten Start in den schönen Mai.

O. Kiran und J. Steuer


Ausstellung mit Wandkelims im Kaffeehaus Mila, Berlin


Kelims der Ausstellung

 

Arztpraxis mit Kelims ausstatten

schlafpraxis-berlin-35Oft erreichen uns Anfragen, ob wir Arztpraxen oder Therapieräume mit Kelims oder Teppichen ausstatten. So kam auch Frau Dr. Little Elk von der Schlafpraxis Berlin im Sommer mit diesem Wunsch auf uns zu. Anlass war der Umzug der Praxis in neue Räume. Dabei sollte die Praxis neu ausgestattet werden. Wir haben uns gemeinsam schrittweisen dem Thema genähert und sind dann mit einer ersten Vorauswahl an Kelims und Teppichen in die neuen Praxisräume von Frau Dr. Little Elk gefahren.

Die Räume dort sind sehr hell und freundlich. Der Empfangsraum, das Wartezimmer, der Eingangsbereich und das Besprechungszimmer sollten mit Teppichen eine noch einladendere Atmosphäre erhalten und der vorhandene Einrichtungstil sollte unterstrichen werden.

Es hat sich jedoch schnell gezeigt, dass einige der Teppiche, die bei uns im Stilwerk gefallen hatten, hier nicht die ideale Wahl waren. Wir machten also Fotos von den Räumen und nahmen die Teppiche wieder mit. Mit dem Eindruck der Räume im Kopf und einer nun sehr genauen Vorstellung von der beabsichtigten Wirkung stellten wir eine neue Auswahl zusammen und vereinbarten einen zweiten Vor-Ort Termin in der Praxis.

Diesmal fanden die Kelims und Teppiche ihren Platz auf dem Boden und an der Wand. In der Praxis ist nun eine farbenfrohe Auswahl sehr verschiedener Kelims und Teppiche zu sehen. Es gibt traditionelle und zeitgenössische, anatolische Kelims, zwei der Kelims kommen aus dem Mazandarangebiet im Norden Irans. Ein Vintageteppich hat im Eingangsbereich seinen Platz gefunden und ein Patchworkkelim ziert das Wartezimmer. Trotz der Verschiedenartigkeit verbinden sich all diese Kelims und Teppiche in den Räumen und schaffen gemeinsam mit den liebevoll ausgesuchten Möbeln, Pflanzen und Accessoires eine sehr einladende und dabei entspannte Stimmung.

Wir freuen uns über die gelungene Zusammenarbeit und danken Frau Little Elk für die freundlicherweise zur Verfügung gestellten Bilder.

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Sitzen: Farbenfrohe Sitzmöbel und Teppiche

Farbenfrohe Sitzmöbel und TeppicheDie Sommerausstellung 2015 im Stilwerk Berlin dreht sich rund um das Thema sitzen. Verteilt auf 4 Podesten werden verschiedenste Sitzmöbel rein farblich geordnet. Blauglänzende, opulente Sessel  stehen neben schlichten, hellblauen Plastikstühlen, schimmernde Samtbänke neben robusten Outdoormöbeln. Fröhliche Kinderstühle dazwischen. Rot, blau, grün oder gelb. Eine passende Ergänzung zu den farbenfrohen Sesseln, Stühlen und Bänken sind unsere einfarbigen Patchworkteppiche. Teppiche in dieser Art können wir in vielen Farben massgenau anfertigen lassen.

Zu sehen ist die Ausstellung im Juni und Juli im Stilwerk Berlin
„Sitzen.“ Eine Ausstellung von N. Engelbrecht im Sommer 2015

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